Corona: Wie geht es unseren YMCA-Partnern weltweit?

[Ein Beitrag von Gerhard Wiebe]

Der Coronavirus breitet sich auf der ganzen Welt aus und trifft damit auch die weltweite YMCA-Arbeit. Viele Programme mussten abgebrochen werden, um die Verbreitung des Virus zu stoppen. Die Freiwilligen aus den Internationalen Freiwilligendiensten mussten aus den Ländern des Globalen Südens nach Deutschland zurückkehren.

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Auf www.cvjm.de bündelt der CVJM Deutschland Informationen aus dem weltweiten YMCA

Trotz der riesigen Herausforderungen für viele YMCAs ist die Arbeit besonders in Notsituationen sehr gefragt. Die YMCAs in Indien organisieren Essenspakete und schützen so Menschen vor dem Verhungern. Im YMCA East Jerusalem werden grundlegende Nahrungs- und Haushaltsmittel an besonders Bedürftige verteilt. Der CVJM Thüringen startete eine Hilfsaktion für den YMCA Kolumbien und spendet für Bedürftige. Andere rufen Gebetsaktionen, Nachbarschaftshilfen usw. ins Leben.

Als unsere YMCA-Partner in China hörten, dass uns in Deutschland Schutzmasken fehlen, packten sie uns 1.150 Stück als Zeichen der Solidarität zusammen.

Informiert bleiben

Damit wir mitbekommen, wie es unseren YMCA-Freunden in unseren Partnerschaften und darüber hinaus geht, haben wir hier wichtige Informationen gebündelt.

Ihr findet dort aktuelle Berichte, Stories über den CVJM-Weltbund oder Gelingendes von YMCAs, die Menschen in Not helfen.

Anteil nehmen und weltweit handeln

Als CVJM-Bewegung wollen wir Anteil an der Situation anderer YMCAs nehmen und sie in unser Gebet hineinnehmen.

Darüber hinaus sind wir mit dem Programm Aktion Hoffnungszeichen mit vielen YMCAs in engem Kontakt und wollen durch weitere Spenden die Arbeit in der Not weiterhin unterstützen.

So können wir Solidarität durch Gebet, dadurch dass wir einander wahrnehmen und durch konkrete Hilfsaktionen leben.

Gerhard Wiebe, Bereichsleiter CVJM weltweit

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