Neue Projektgruppe „Interkulturelle Öffnung im CVJM“

Nach einer guten, dreijährigen Zusammenarbeit in der Projektgruppe „CVJM und Geflüchtete“ (unter dem Vorsitz von Dorothee Pfrommer) gibt es nun so etwas wie ein „Nachfolgemodell“.

Mitglieder der Projektgruppe „CVJM und Geflüchtete“ beim letzten Treffen im September. Weiter geht es nun in der Projektgruppe „Interkulturelle Öffnung im CVJM“

Angepasst und auf die neuen Herausforderungen hin ausgestattet, will diese Projektgruppe nun an der Frage weiterarbeiten, wie sich der CVJM der Aufgabe der interkulturellen Öffnung stellen kann und will. Wie schon in der Projektgruppe „CVJM und Geflüchtete“ soll das zum einen durch Austausch und Vernetzung erfolgen, zum anderen sieht sich die Projektgruppe als Motivator und Impulsgeber für diesen Schritt innerhalb der CVJM-Vereine.

Ging es zu Beginn in der Arbeit um akute Fragen und sozial-diakonische Aufgaben, ist es nun wichtig, die Menschen, die erst neu in Deutschland ihre Heimat gefunden haben, in unsere Vereine zu integrieren und aufzunehmen. Dazu benötigt es Bewegung auf beiden Seiten. Diese Bewegung erhoffen wir uns, indem wir Bedingungen dafür ausmachen und dazu motivieren, diese auch umzusetzen.

Die Mitglieder der Projektgruppe „CVJM und Geflüchtete“ bleiben Mitglieder in der neuen Projektgruppe „Interkulturelle Öffnung im CVJM“. Den Vorsitz übernimmt für das erste Jahr Andrea Bolte. Gerne können weitere Interessierte an diesem Thema mit uns zusammenarbeiten.

Das erste Treffen der Projektgruppe wird beim Treffen der Arbeitskreise im Januar 2019 stattfinden.

Andrea Bolte, Bundessekretärin im CVJM-Westbund Flüchtlingsarbeit und Integration

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