Tiefgehende Erfahrungen in Sierra Leone

Zwei Wochen haben sie den Alltag in Sierra Leone, Westafrika, mit allen Herausforderungen und schönen Seiten hautnah erleben können. Sie haben viel Zeit mit Mitgliedern und Mitarbeitenden ihrer Partner-YMCAs verbracht: Zwölf Deutsche aus dem CVJM-Westbund machten sich auf den Weg zu dieser Partnerbegegnung auf dem afrikanischen Kontinent.

Zum Abschluss des zweiwöchigen Besuches werden Geschenke überreicht

Für viele von ihnen ist dies eine völlig neue, aber auch sehr eindrückliche und beglückende Erfahrung. Und sie geht tief, denn die oft sehr einfachen Lebensumstände, die harte Arbeit unter sengender Sonne, dass die Menschen finanziell kaum über die Runden kommen, die herzliche Gastfreundschaft, die tiefe Religiosität, die Lebensfreude, all das sind Facetten sierra-leonischen Lebens.

Abschied aus Sierra Leone

Im Miteinander mit ihren Gastgebern erleben sie auch, dass die Programme und Aktivitäten ihrer Partner-YMCAs nicht mit den ihren in Deutschland deckungsgleich sind. Sie müssen sich der jeweiligen gesellschaftlichen Situation anpassen, um relevant zu sein.

Gemeinsam werden die zwei Wochen des Besuches ausgewertet

Zum Abschluss der gemeinsamen Zeit treffen sie sich mit Vertretern ihrer Partnervereine im Nationalverband in der Hauptstadt Freetown und tauschen sich über die gemeinsamen Erfahrungen aus.

Auswertung des Besuches innerhalb der deutschen Gruppe

Doch schon im Vorfeld, diesmal unter sich und in Muttersprache, erzählten die Deutschen einander von ihrem unterschiedlichen Erleben und ihren neu gewonnenen Erfahrungen bei ihren jeweiligen Partner-YMCAs. Das war schon überaus intensiv und half, die Eindrücke der vergangenen Tage zu verarbeiten.

Das Abschiedsfest wurde vom YMCA-Posaunenchor musikalisch ausgestaltet

Schließlich wird die deutsche Delegation nach dieser gelungenen Begegnung an ihrem letzten Abend vom gastgebenden YMCA-Nationalverband festlich-fröhlich unter Mitwirkung des YMCA-Posaunenchors verabschiedet. In Sierra Leone freut man sich schon auf einen Gegenbesuch in Deutschland in zwei Jahren.

Eckard M. Geisler, Bundessekretär für Weltdienst und internationale Beziehungen, CVJM-Westbund

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