Internationaler Studiengang trifft sich in Kassel – Ganzheitliche Identität steht im Fokus

Klein, aber oho: Vom 9. bis 20. November 2015 trafen drei Studierende und vier Dozierende aufeinander, um die letzte Präsenzphase des Online-Studiengangs Human Development der CVJM-Hochschule zu veranstalten. Mit diesem einmaligen Betreuungsverhältnis wurden die Studierenden zu den Themen Identität und Kultur (Prof. Dr. Joachim Rennstich, CVJM-Hochschule), das Selbst (Dr. Christin Köber, Universität Frankfurt), Coaching (Silke Leitenberger, CVJM-Gesamtverband) und Erlebnispädagogik (Institut für Erlebnispädagogik, CVJM-Hochschule) unterrichtet.

Wo sonst der Campus-Gottesdienst stattfindet, fliegen heute Pfeile

Wo sonst der Campus-Gottesdienst stattfindet, fliegen heute Pfeile

Die Einheiten der Erlebnispädagogik boten mit den aktiven Angeboten einen willkommenen Kontrast zu den anderen Kursen, die zwar viele praktische Übungen enthielten, aber das Wissen sonst größtenteils akademisch-theoretisch vermittelten. In der Erlebnispädagogik haben unsere Studierenden ihre Entschlossenheit und ihren Enthusiasmus unter Beweis gestellt, indem sie sich in Gruppenspielen erfolgreich gegen Studierende anderer Studienfächer durchsetzten.

Die erfolgreichen Bogenschützen werden von den Mitarbeitern des Insituts für Erlebnispädagogik in die Methoden der Erlebnispädagogik eingeführt

Die erfolgreichen Bogenschützen werden von den Mitarbeitern des Insituts für Erlebnispädagogik in die Methoden der Erlebnispädagogik eingeführt

Da das Studienprogramm Human Development im Sommer 2017 auslaufen wird, nahmen an dieser Präsenzphase nur Studierende teil, die die angebotenen Kurse bisher noch nicht belegt hatten. Die kleine Gruppengröße gab uns die Gelegenheit, die Online-Studierenden bestmöglich in den studentischen Alltag am Campus zu integrieren. So konnten sie z.B. das WG-Leben der Präsenzstudierenden, die täglichen Campus-Andachten oder den Campus-Gottesdienst kennenlernen.

Während einer Pause mit Dozentin Silke Leitenberger

Während einer Pause mit Dozentin Silke Leitenberger

Die Studentin Ruth Weihofen fasste zusammen: „Die Residency ermöglicht uns Diskussionen auf einer tieferen Ebene zu führen und durch den direkten Austausch mehr herausgefordert zu werden, praktische Übungen zu Themen durchzuführen und damit das Gelernte direkt auszuprobieren. Abgesehen von diesen vielfältigen Lernmöglichkeiten freue ich mich, meine Kommilitonen und Kommilitoninnen wieder zu sehen und Zeit mit ihnen zu verbringen.“ Ein Wiedersehen ereignete sich auch zwischen den bisherigen Program Managern des Studiengangs, die sich im Verlauf der beiden Wochen begegneten (Solomon Benjamin, Annika Schmale, Kerstin Löchelt, Damaris Müller).

Wir wünschen unseren Studierenden nach dieser motivierenden Präsenz-Studienphase einen erfolgreichen Abschluss des laufenden Wintersemesters!

Damaris Müller, Programm-Managerin des Studienganges Human Development

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