Serie „Anerkennungsjahr im CVJM-Kolleg – Studierende geben einen Einblick“

Die Theorie ist geschafft, der Sprung in die Praxis vollzogen. In unserer CVJM-Blog-Serie  „Anerkennungsjahr im CVJM-Kolleg – Studierende geben einen Einblick“ erzählen die Absolventen des Studiengangs Theologie und Sozialpädagogik, wohin es sie in ihrer abschließenden Phase ihrer integrativen Ausbildung verschlagen hat und welchen Aufgaben sie dort nachgehen. Heute: Teil 1 mit Lydia Glaubig.

Lydia Glaubig.

Lydia Glaubig.

Lydia, wo bist du gelandet?

Ich bin ich erst mal in meine Heimatstadt Erfurt gegangen und habe dort geheiratet, bevor ich dann mein Anerkennungsjahr gestartet habe. Jetzt arbeite ich im Checkpoint Jesus, das ist eine Gemeinde für junge Erwachsene und junge Familien.

Was machst du da genau?

Ich unterstütze den Pfarrer bei sämtlichen Arbeiten, die alltäglich anfallen. Zudem habe ich aber auch viele eigene Projekte für Kinder und Jugendliche. Mein Hauptbereich ist die Arbeit im Bereich Kinder und Sport, darüber hinaus bin ich auch noch an einer integrierten Ganztagsschule. Dort gestalten wir in einem Team die Pausen und bieten auch verschiedene AGs an.

Was willst du danach machen?

Wenn ich das Anerkennungsjahr abgeschlossen habe, will ich mit meinem Mann erst einmal für ein Jahr in die Willow-Creek-Gemeinde nach Chicago gehen und dort in vielen Bereichen mitarbeiten. Anschließend kann ich mir durchaus vorstellen, da anzuknüpfen, was ich jetzt tagtäglich mache. Allerdings mit dem Schwerpunkt Gemeinde. Mein Herz schlägt auf jeden Fall für Erfurt, ich möchte unbedingt wieder zurück, weil wir dort als Ehepaar unseren gemeinsamen Auftrag sehen, etwas zu verändern. Was sich dann genau ergibt, wird man sehen.

 

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