40 Jahre Sport im Strafvollzug – 40 Jahre christlicher Sozialsport

Die neue Broschüre wird vorgestellt.

Der Christliche Verein Junger Menschen (CVJM) Wolfsburg stellte jetzt die Broschüre „40 Jahre Sport im Strafvollzug und 40 Jahre christlicher Sozialsport“ vor: Es ist eine lesenswerte, informative, spannende, farbige 40-seitige Publikation mit Grußworten, Statements, Kommentaren, Berichten über verschiedene Arbeitsgebiete des CVJM, Zeitungsartikel, Fotos, Logos im Rahmen der Aktion „Sport mit Qualität“.

In seinem Grußwort zu dieser Broschüre schreibt Alt-Bundespräsident Dr. Horst Köhler: „40 Jahre Arbeit für und mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sind im Sozialsport eine lange Zeit. Es ist einfach beeindruckend, dass sich der Wolfsburger CVJM schon so lange und so erfolgreich mit niedrigschwelligen Angeboten an Strafgefangenen, aber auch Jugendlichen und jungen Erwachsenen einsetzt.“ Der Präsident des deutschen CVJM, Karl-Heinz Stengel,  betont, „wir als deutscher CVJM gratulieren herzlich zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum und wünschen uns, dass die Arbeit im Norden weiter in dieser Weise geschehen kann und dass bundesweit der  eine oder andere CVJM die Wolfsburger als Vorbild nimmt.“ Und Eckhard Wassmann, Vorsitzender des CVJM-Landesverbandes Hannover führt aus: „Ich wünsche euch noch viele weitere Jahre der Sportsozialarbeit, denn ihr seid ein Beispiel gelingender CVJM-Arbeit.“

40 Jahre Sport im Strafvollzug – 40 Jahre christlicher Sozialsport

So sahen es bei der Vorstellung der Broschüre Ursula Sandvoß, Vorsitzende des Stadtsportbundes (SSB) Wolfsburg und Landtagsabgeordnete Angelika Jahns. „Es kümmern sich noch zu wenig Vereine um soziale Probleme. Deshalb gebührt dem CVJM großer Dank des SSB“, betonte Sandvoß. Und Jahns ergänzte: „Die Broschüre ist eine gute Werbung für den Sozialsport.“ „Der CVJM ist bei uns im Tischtennis der soziale Farbtupfer“, lobte Günter Donath vom Tischtennis-Stadtverband die Sozialtischtennisspieler. Und CVJM-Vorsitzender Manfred Wille bringt die jahrzehntelange Arbeit auf den Punkt: „Vorbeugende Aktionen mit jungen und junggebliebenen Menschen ist der beste Opferschutz.“

Die Broschüre steht im Internet unter www.cvjm-wolfsburg.de und www.westhagener-pausenliga.de und kann dort gelesen und auch heruntergeladen werden.

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