Die Nachhaltigkeit meines Freiwiligendienstes

Ein Jahr als Freiwillige/r über den CVJM-Gesamtverband im Ausland gewesen und nun? Wohin mit den Erfahrungen und wie könnte der „Mehrwert“ des Freiwilligendienstes aussehen?

Auswertungsrunde: Tobias und Diana Nestler waren über den CVJM Thüringen in Kolumbien.

 

Nach ihrem Einsatz in der Slowakei, England, Nordirland, Tschechien, Irland, Kolumbien, Georgien und Costa Rica trafen sich die Freiwilligen, um in Kassel ihre Zeit auszuwerten.

Bei dem Rückkehrerseminar vom 7. – 9. September in Kassel mit drei weltwärts-Freiwilligen und neun EFDlern (Europäischer Freiwilligendienst) stand nicht nur Auswertung und Rückblick des Auslandeinsatzes auf dem Programm, sondern auch das „danach“ spielte eine wichtige Rolle.

Neben Länder-Informationsabenden und landestypischem Kochen, der Vorstellung der CVJM/YMCA-Arbeit des Partnerlandes kamen auch so neue Ideen wie ein Sprachtandem via Skype, um persönliche Kontakte zwischen Partner-CVJM voranzutreiben und das Lernen der anderen Sprache zu ermöglichen. Außerdem wollen einige in ihrer alten Schule über die Möglichkeiten des EFD/weltwärts-Programms informieren. Andere wollen mit Hilfe eines Jugendaustausches den Kontakt weiter pflegen und die Verbindung zum Einsatzort halten. Besonders die Freiwillige, die durch eine Partnerschaft den Dienst ermöglicht bekommen haben, wollen sich im internationalen Arbeitskreis ihres Landesverbandes engagieren.

Die Gruppe der Rückkehrer am letzten Seminartag zusammen mit Silke Leitenberger, der Koordinatiorin für den internationalen Freiwilligendienst des CVJM-Gesamtverbandes.

Die Programme weltwärts und EFD werden gefördert von:

 

 

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