Refo.Tour geht erfolgreich zu Ende

Ein Beitrag von Johannes Nehlsen

37 Vereine, ein Roboter, 4.500 Kilometer Reisestrecke und jede Menge Spaß und Begegnungen. Das ist die Bilanz der Refo.Tour des CVJM Deutschland, die in den letzten 14 Monaten Ortsvereine in ganz Deutschland bewegt hat und die Ende 2017 zu Ende gegangen ist.

Das Prinzip war einfach: Ein Ortsverein besucht einen anderen und nimmt dabei den ersten und einzigen CVJM-Roboter mit. Die beiden Vereine begegnen sich im Rahmen eines gemeinsam gestalteten Abends oder Nachmittags, in der Regel mit einem schönen Essen und einen Programmteil zu den „vier Sola“ der Reformation. Dazu tauschen sie sich über ihre Vereinsarbeit und die Frage der Zukunftsfähigkeit ihrer Jugendarbeit aus.

Diese Begegnungen wurden für eine Vielzahl der teilnehmenden Ortsvereine zu einem fruchtbaren und nachhaltigen Austausch. Oftmals wurde der ein- bis dreiwöchige Aufenthalt des kauzigen Roboters genutzt, ihn in verschiedene Kreise und Veranstaltungen einzubinden. Insbesondere bei Kindern erfreute sich der Y.Bot überall großer Beliebtheit.

Oft ist es nicht bei einfachen Begegnungen geblieben: So verabredeten mehrere Vereine gleich Gegenbesuche. Eine Begegnung war sogar der Anfang einer Paarbeziehung und anderenorts schaute sogar der Bürgermeister zum Besuch des Y.Bots vorbei.

Für einen Verein hat sich die Teilnahme an der Refo.Tour besonders gelohnt: Unter allen teilnehmenden Vereinen wurde ein Gruppenaufenthalt in Wittenberg verschenkt. Über diesen Preis kann sich der CVJM Bennigsen-Lüdersen freuen, der durch besonders kreative Fotos und Aktionen während des Aufenthalt des Y.Bots hervorstach.

Johannes Nehlsen, Projektreferent Reformationsjubiläum 2017 (bis Januar 2018)

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