Mentoringprojekt der CVJM-Hochschule geht in zweite Runde

Ein Beitrag von Friederike Fleck

Das zweite Jahr nacheinander findet an der CVJM-Hochschule das Mentoringprojekt für Studierende der CVJM-Hochschule und des CVJM-Kollegs statt.

Infoveranstaltung für die neuen Mentorinnen und Mentoren
Bilder: Friederike Deutschmann

Christinnen und Christen aus Kassel und Umgebung sind bereit, Studierende ganzheitlich in ihren Glaubens- und Lebensfragen zu begleiten und somit die neue, künftige Generation an Religions- und Gemeindepädagogen und Sozialarbeitern positiv zu prägen.

Dies hat hohen Stellenwert, da Teilnehmende des einjährigen Mentoringprojektes häufig Studierende sind, die erst kürzlich ihr Studium begonnen haben, vor neuen Herausforderungen stehen und sich durch das Studium auch neuen Glaubens- und Lebensfragen stellen.

Elf Interessierte nahmen an der Einführungsveranstaltung teil. Außerdem werden viele Mentorinnen und Mentoren, die bereits im letzten Jahr einen Studierenden begleitet haben, wieder bei dem Programm dabei sein

Ein Mentor bzw. eine Mentorin kann Orientierung geben und die Mentees in den regelmäßigen Treffen bei Lebensfragen begleiten. Die CVJM-Hochschule möchte dadurch ihrem Leitbild, eine ganzheitliche Bildung für Körper, Seele und Geist anzubieten, gerecht werden.

Am 12. Oktober fand die Einführungsveranstaltung für die Mentorinnen und Mentoren statt, an der elf Interessierte teilnahmen. Darüber hinaus werden noch viele weitere dieses Jahr junge Studierende begleiten.

Annika Schmale, Referentin für geistliches Leben und Studierendenbegleitung an der CVJM-Hochschule (links), leitet dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Studierenden

Nachdem der Abend eingeleitet und die Erwartungen der Teilnehmenden vorgestellt wurden, gab Tobias Faix, Professor für praktische Theologie, eine Einführung in das Thema.

Prof. Tobias Faix spricht über die Bedeutung des Mentoringprogramms

Er erklärte, dass Mentoring idealerweise ein Raum für persönliches und geistliches Wachstum ist. Die junge Generation hat dieses Bedürfnis nach einem solchen Schutzraum, welcher im Rahmen der Eins-zu-eins-Beziehung gewährleistet werden soll. Mentoren können von ihren Lebenserfahrungen weitergeben und jungen Menschen bei ihrer eigenen Reflexion helfen, dadurch können sie auch zu Vorbildern werden.

Nach dem Input-Referat bestand die Möglichkeit der offenen Fragerunde und die Interessierten überlegten sich, wie ein erstes Mentoren-Mentee-Treffen aussehen könnte.

Cathrine Backes, Studentin der CVJM-Hochschule, berichtete von eigenen Erfahrungen mit dem Mentoringprogramm

Interessierte Christinnen und Christen aus dem Raum Kassel, die am Mentorenprogramm teilnehmen wollen, können sich noch bei Annika Schmale unter der Telefonnummer 0561-30 87 539 oder unter email hidden; JavaScript is required melden.

Friederike Fleck, Studentin CVJM-Hochschule

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