Besuch aus Brüssel

Ilenia Ventroni vom YMCA Europe zu Gast beim CVJM Deutschland

Seit Anfang 2016 unterhält der YMCA Europe neben seinem Hauptquartier in Prag ein Büro in Brüssel, das vom World YMCA unterstützt wird.

Dr. Heike Jablonski und Ilenia Ventroni bei ihrem Treffen in Kassel

Das Büro besteht momentan aus Ilenia Ventroni, die für die Bereiche Interessensvertretung, Fundraising und Projektmanagement zuständig ist, sowie einem Freiwilligen. Trotz dieser geringen Personalkapazitäten hat Ilenia in den vergangenen anderthalb Jahren schon viele wertvolle Kontakte aufgebaut. Die Nähe zu EU-Institutionen sowie der Austausch mit anderen NGOs und Jugendverbänden sollen der ganzen CVJM-Bewegung zugutekommen.

Wir hatten Ilenia eingeladen, die Vielfalt des deutschen CVJM und die besondere Struktur mit Orts- und Landesverbänden und dem CVJM Deutschland als Dachverband kennenzulernen. Vom 9. bis 11. Oktober war sie zu Besuch in Nürnberg und Kassel.

In Nürnberg lernte sie zunächst sowohl den CVJM Nürnberg-Kornmarkt  und besonders seine Arbeit mit Geflüchteten als auch den CVJM-Landesverband Bayern kennen und konnte sich ein Bild von der Arbeit vor Ort machen.

Danach war ein volles Programm in Kassel angesagt: Ein Kennenlernen und Gespräche mit den Mitarbeitenden des CVJM Deutschland, die in ähnlichen Bereichen arbeiten (Jugendpolitik/Interessensvertretung: Heike Jablonski; Fundraising: Jochen Brühl; CVJM weltweit: Tabea Kölbel, Silke Leitenberger, Marion Reichow und Gabi Dumeier), waren angesagt, um Möglichkeiten zur Zusammenarbeit auszuloten.

Doch auch informelle Begegnungen mit verschiedenen Mitarbeitenden des CVJM Deutschland kamen nicht zu kurz.

Ein Besuch bei der AG der CVJM mit einem Gespräch mit Generalsekretär Jürgen Baron brachte weitere interessante Einblicke. Genauso wichtig war ein Kennenlernen der Lehrenden und Studierenden der CVJM-Hochschule. Auch hier fanden verschiedenste Treffen statt.

Ilenia hatte außerdem die Möglichkeit, am Campus-Gottesdienst teilzunehmen und einen gemütlichen Abend in der Campus-Kneipe „Pinte“ zu verbringen. Insgesamt war es ein schöner und interessanter Besuch, bei dem beide Seiten viel mitgenommen und wertvolle Kontakte geknüpft haben.

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